Zeit der Asche: Zoff im Eingelegten Ohr

Der weitere Verlauf meines Berichtes über unsere Erfahrungen mit „Zeit der Asche“ machen es unverzichtbar das ich mehr vom Inhalt preis gebe. Daher hier eine sehr deutliche:

Reiner (Zoff der Unfassbare), Louis (Laurell Avari), Maik (Nero Goldberg), Yannik (Shiva) und Stefan (GM)

SPOILERWARNUNG

Jeder der den Abenteuerpfad noch selbst spielen möchte sollte NICHT weiter lesen.

Das Ende des Tunnels

Unsere Helden sind offensichtlich zurück in Bruchhügel. Der Tunnel führte ins „Eingelegte Ohr“ eine leicht abgeranzte Kaschemme im Norden des Ortes. Also lag es nahe dort mal ein wenig rum zu fragen. Doch die Besitzerin, Roxie Denn, ist zu Beginn nicht so auskunftsfreudig. Erst als die Helden, allen voran der Halbling „Zoff der Unfassbare“ anbot eine „freundliche Kneipenschlägerei“ zu veranstalten veränderte sich die Einstellung ein wenig.

Bücherei – Nicht Bibliothek

Es war dann schnell klar das wohl Voz Lirayn, die Besitzerin einer lokalen Buchhandlung und Cheffin des Halblings Calmont, den Tunnel ebenfalls benutzt hatte und wohl einem Geheimnis auf der Spur ist. Die Helden entscheiden sich also dafür sich mal in der Buchhandlung genauer umzuschauen.

Das war extrem spaßig. Nachdem schon Roxie des Öfteren zu Rosi verballhornt wurde ging es hier weiter mit Bibliothek anstatt Bücherei. Dann gab es einige Würfe die extrem wahren. Das Schluss der Buchhandlung wurde mit einer natürlich 20 geöffnet und auch danach gelang dem Dieb recht viel, dummerweise passierte bei der Speerfalle das Gegenteil und mal wieder erwischte es den Halbling.

Wohin nun?

Die Frage „Wohin nun“ stellte sich dann nicht mehr wirklich weil die Hinweise von Voz alle entziffert werden konnten und man so heißt der nächste Stop wohl „Wächterkuppe“.

Fazit

Diesmal war es klar die Spielsitzung von Reiner der Zoff den Unfassbaren, Halbling Schurke spielt. Es gab keine Kämpfe sondern viel soziale Interaktion und da kann er einfach mit VIEL Reden glänzen. Natürlich hat er das nicht alleine bestritten und alle haben etwas beigetragen, ich hatte aber vor allem das Gefühl das alle ihren Spass hatten. Genau das sollte ja auch Sinn der Sache sein.

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